hallo
ich möchte mich auch für 2010/11 für die USA bewerben. Jedoch weiß ich noch nicht genau welche Organisation. In der näheren Auswahl ist ehighschool. hat jemand schon gute/schlechte Erfahrungen gemacht?
Ich freue mich über Antworten
bye Dörthe
Autor
ehighschool
Ein Freund von mir hat ein Austauschjahr mit eHighschool in die USA gemacht, Er war sehr zufrieden!
Am Telefon erreicht man ich immer jemanden, der dann auch freundlich ist und alle fragen beantwortet. Das Bewerbungsgespräch war super und sehr informativ. Der Preis ist wirklich okay, vor allem weil die Eltern meines Freundes sich die teuren reisen nicht leisten konnten. Soweit ich weis haben die mehrere Partnerorganisationen in den USA.
Alles in allem hab ich nur gutes gehört. Kann ihn aber nochmal fragen wenn ich mehr informationen hab poste ichs hier
Am Telefon erreicht man ich immer jemanden, der dann auch freundlich ist und alle fragen beantwortet. Das Bewerbungsgespräch war super und sehr informativ. Der Preis ist wirklich okay, vor allem weil die Eltern meines Freundes sich die teuren reisen nicht leisten konnten. Soweit ich weis haben die mehrere Partnerorganisationen in den USA.
Alles in allem hab ich nur gutes gehört. Kann ihn aber nochmal fragen wenn ich mehr informationen hab poste ichs hier
Ich hatte heute mein Bewerbungsgespräch mit ehighschool in München. Es war einfach nur noch unprofessionel!
Es fing damit an, dass man gar keine schriftliche Einladung zum Gespräch bekam, sondern alles nur telefonisch geregelt wurde. Das Gespräch fand in einer kleinen Wohnung statt (dies ist jetzt nicht unbedingt inakzeptabel, aber bei iSt fand alles in einem gemietetem Büro statt..) Naja, also ich tendierte dazu, ob ich nach Kanada oder in die USA gehe. Wir hatten also ein Gespräch für eine Private Highschool in den USA, anschließend sollte ein mündlicher und schriftlicher Englischtest stattfinden. Aber nun zum Gespräch:
Die Frau, die mein Interviewer war, hatte eine Mappe vor sich liegen mit allerlei Infos zu einem Highschoolaufenthalt. Leider waren diese Unterlagen nicht als kleine Hilfe da, falls man etwas vergisst oder so, nein, sie las alles von den Unterlagen ab und konnte keine Fragen beantworten. Auf eine relativ harmlose Frage, wie "Wer sind denn die Partnerorganisationen in den USA", musste sie in ihren Unterlagen rumblättern, bis sie fand, wer denn die Partnerorganisationen seien.
Außerdem wollte niemand ein Zeugnis oder dergleichen sehen.
Auch hatte sie keine Infos zu den Privatschulen und erzählte nur das, was man auch im Internet findet. Außerdem behauptete sie, dass Kanada in ihren Programmen nicht mehr angeboten werde; in einer Infobroschüre stand genau gegenteiliges. Nachdem das eine Zeit so ging, brach mein Vater das Gespräch ab, weil er meinte, dass er seine Tochter nicht ein Jahr lang in solch unprofessionelle Hände geben möchte.
Wir hatten auch schon Bewerbungsgespräch mit iSt, das sehr professioneller ablief als das mit ehighschool.
Ich würde auf keinen Fall mit dieser Organisation ein Highschooljahr machen. Das ist meine Meinung dazu!
Es fing damit an, dass man gar keine schriftliche Einladung zum Gespräch bekam, sondern alles nur telefonisch geregelt wurde. Das Gespräch fand in einer kleinen Wohnung statt (dies ist jetzt nicht unbedingt inakzeptabel, aber bei iSt fand alles in einem gemietetem Büro statt..) Naja, also ich tendierte dazu, ob ich nach Kanada oder in die USA gehe. Wir hatten also ein Gespräch für eine Private Highschool in den USA, anschließend sollte ein mündlicher und schriftlicher Englischtest stattfinden. Aber nun zum Gespräch:
Die Frau, die mein Interviewer war, hatte eine Mappe vor sich liegen mit allerlei Infos zu einem Highschoolaufenthalt. Leider waren diese Unterlagen nicht als kleine Hilfe da, falls man etwas vergisst oder so, nein, sie las alles von den Unterlagen ab und konnte keine Fragen beantworten. Auf eine relativ harmlose Frage, wie "Wer sind denn die Partnerorganisationen in den USA", musste sie in ihren Unterlagen rumblättern, bis sie fand, wer denn die Partnerorganisationen seien.
Außerdem wollte niemand ein Zeugnis oder dergleichen sehen.
Auch hatte sie keine Infos zu den Privatschulen und erzählte nur das, was man auch im Internet findet. Außerdem behauptete sie, dass Kanada in ihren Programmen nicht mehr angeboten werde; in einer Infobroschüre stand genau gegenteiliges. Nachdem das eine Zeit so ging, brach mein Vater das Gespräch ab, weil er meinte, dass er seine Tochter nicht ein Jahr lang in solch unprofessionelle Hände geben möchte.
Wir hatten auch schon Bewerbungsgespräch mit iSt, das sehr professioneller ablief als das mit ehighschool.
Ich würde auf keinen Fall mit dieser Organisation ein Highschooljahr machen. Das ist meine Meinung dazu!
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