Ein Gericht in Neu-Mexiko sprach einer Frau 2.9 Mio. Dollar zu, weil sie sich Verbrennungen 3. Grades an Beinen, Geschlechtsteilen und Hinterbacken zuzog. Auslöser war eine Tasse Kaffee von McDonald welche sie verschüttete.
2000:
Ein Volksgericht in Texas spricht einer Frau 780.000 Dollar
zu, weil sie sich einen Knöchel verstaucht hatte, als sie über ein
kleines Kind stolperte, welches in den Gängen eines Supermarktes
herumrannte. (Es handelte sich um ein Kind der Mrs.Robertson)
1998:
Ein 19jähriger erhielt 74.000 Dollar zuzüglich Arztkosten
zugesprochen, da ihm sein Nachbar mit seinem Honda Accord über die
Hand gefahren war.
1998:
Ein Mann wollte das Haus, in welches er soeben eingebrochen war, durch die Garage verlassen, welches jedoch durch einen Öffnungsmechanismus nicht zu öffenen war. Die Türe zum Haus wurde automatisch verriegelt
Die Bewohner des Hauses waren im Urlaub. Der Einbrecher überlebte die 8 Tage Aufenthalt in der Garage da er Pepsi und Trockennahrung für Hunde in der Garage gefunden hat. Er verklagte die Eigentümer des Hauses wegen der erlittenen Torturen,und erhielt eine halbe Million Dollar zugesprochen.
2000:
Ein Restaurant in Philadelphia wurde dazu verurteilt, einer Frau
113.000 Dollar auszuzahlen, nachdem sie sich das Steissbein gebrochen
hatte, da sie auf verschüttetem Sodawasser ausgerutscht war.
Das Wasser war auf dem Boden, weil die Frau 30 sec. zuvor ihrem
Freund ihr Glas Sodawasser während eines Streites an den Kopf
geworfen hatte.
2000:
Eine Frau aus Delaware, gewann ihren Prozess gegen ein Nachtlokal einer
Nachbarstadt, nachdem sie sich zwei Zähne ausgeschlagen hatte, als
sie aus dem Fenster der Toilette auf den Boden stürzte. Dies geschah,
weil sie sich um die Bezahlung ihrer Rechnung in Höhe von 3.50 Dollar
drücken wollte. Das Gericht sprach ihr 12.000 Dollar plus die Zahnarztkosten zu…!
2000:
Ein Mann aus Oklahoma City. kaufte seiner Frau ein brandneuen Wohnmobil.
Als er nach dem Kauf auf der Heimfahrt war,
beschleunigte er auf der Autobahn auf 110 km/Std. und verliess
den Fahrersitz, um sich hinten in der Kabine einen Kaffee
zuzubereiten. Natürlich geriet der Wohnwagen über den Strassenrand hinaus und drehte sich mehrere Male um sich selbst. Der Mannverklagte die Firma da im Handbuch des Fahrzeuges nicht ausdrücklich darauf
verwiesen wurde, man dürfe während der Fahrt das Steuer nicht
verlassen, um sich einen Kaffee zuzubereiten. Er erhielt 1.75 Mio. Dollar zugesprochen zuzüglich ein neues Wohnmobil
(Die Firma brachte in der Folge eine solche Ergänzung in ihrem Handbuch)
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